Boris Kochan wird Vizepräsident des Kulturrats

Der Deutsche Kulturrat hat den Präsidenten des Deutschen Designtags, Boris Kochan in seinen Vorstand gewählt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Keuchel, als neuer Präsidentin und Prof. Dr. Ulrike Liedtke als neuer Vizepräsidentin übernimmt er damit die Führung des Spitzenverbands der bundesweiten Kultur- und Kunst- sowie Medien- und Kreativorganisationen. In einer

Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht

Zukunftslabor Bauhaus. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Blockchain, Automatisierung und Robotik verändern Unternehmen rasant und nachhaltig. Dabei wirken sie nicht nur als wirtschaftliche Erfolgsfaktoren, sondern greifen tief ein in die private Welt jedes Einzelnen und transformieren die Gesellschaft als Ganzes – und damit Politik, Soziales, Bildung, Justiz usw. Wie können wir das

Ausgezeichnet! Für Zusammenhalt in Vielfalt

»Gib mir ein Zeichen« – mit dieser Bitte hat die Initiative kulturelle Integration in den vergangenen Monaten um Ideen für ein Zeichen geworben, das für gesellschaftlichen Zusammenhalt stehen kann. Knapp 800 Einsendungen gingen bei der Aktion ein, die maßgeblich vom Deutschen Designtag mit getragen wurde. Eine hochkarätig besetzte Fachjury mit

Empathie. Die Gestaltungskraft des Designs

Empathie, die menschliche Einfühlung, ist eine besondere Qualität von Designerinnen und Designern. Ihre Kompetenz beruht – auf individueller Begabung und persönlichem Engagement. Die methodisch fundierte Ausbildung und das Anwendungstraining stehen in den Anfängen. Hier steht Professionalisierung an. von Ralph Habich, Vizepräsident des Deutschen Designtags, Vorsitzender des Forums für Entwerfen Von

Social Design

Bewegung im Design. Die klassische Fokussierung auf kommerzielle Medien und Serienprodukte wird aufgebrochen. Unter dem Titel Social Design bildet sich ein neuer Zweig heraus, der Gestaltung als Aufgabe gesellschaftlicher Verantwortung versteht und mit unkonventionellen Mitteln Probleme löst, die für das praktische Leben relevant sind. von Ralph Habich, Vizepräsident des Deutschen

Design Thinking

Design Thinking eröffnet Entwicklern von Produkten und abstrakten Systemen enorme Potenziale: Die Flexibilität und Geschwindigkeit des Entwicklungsprozesses sind einzigartig, die Nähe zu künftigen Kunden Anwendern setzt Maßstäbe, und die Chance echte Innovationen zu generieren ist hoch.

Soziale Absicherung für Solo-Selbstständige im Designbereich

Strukturen müssen gesellschaftlichem Wandel angepasst werden Die Arbeitswelt hat sich im Zuge der Digitalisierung fundamental verändert. Im Bereich Design hat sich dies früher und massiver bemerkbar gemacht als in anderen Berufsfeldern. Tätigkeitsprofile haben sich verschoben und neue Arbeitsstrukturen hervorgebracht. Das vorhandene System sozialer Sicherungen wird den Bedürfnissen moderner Erwerbsbiografien im